Das vegetative Nervensystem ist der Schlüssel zur Behandlung vieler Beschwerden

Liebe Patienten

Viele Erkrankungen brechen erst dann aus, wenn viele Faktoren zusammenkommen. Der Lippenherpes, eine chronische Erkrankung eines Gesichtsnervs, bricht erst dann aus, wenn das Immunsystem im Rahmen eines Grippalen Infektes geschwächt ist. Wir haben herausgefunden, dass auch die Blockierung des Kopfgelenks einen wesentlichen Krankheitsfaktor für den wiederkehrenden Lippenherpes darstellt.

Auch viele Erkrankungen der Arme und Beine, der Nerven, der Haut oder der inneren Organe, Augen und Ohren hängen eng mit der Wirbelsäule zusammen. Das ist mit einer Irritation des vegetativen Nervensystems durch die Fehlstellung einzelner Wirbel erklärbar. Diese Erkenntnis hat sich in einer überaus erfolgreichen Anwendung der Manuellen Therapie und der begleitenden Akupressur seit vielen Jahren als richtig erwiesen. Genaueres dazu auf der Homepage: www.sympathikus-therapie.de

Die durch die Wirbelverschiebung verursachte lokale Störung des vegetativen Nervensystems führt zur Unterversorgung und Stoffwechselstörungen der von ihm versorgten Region. Das kann dazu führen, dass Verletzungen, die in dieser Region entstanden sind, nicht ausheilen. Dadurch werden aus akuten Verletzungen – wie z. B. einer Schulterzerrung – chronische Leiden. Allein die Rückführung des Wirbels in die richtige Position bringt dann die Ausheilung. So erklärt sich, dass auch Jahrzehnte lang bestehende chronische Erkrankungen sehr rasch allein über die Wirbelbehandlung heilbar sind.

Da die Ursache für viele chronische Erkrankungen in der Wirbelsäule liegt, werde ich Sie primär auch dort behandeln.
In der Medizin gibt es verschiedene Wege etwas herauszufinden. Eine besondere diagnostische Methode nennt man „Diagnosis ex juvantibus“. Das heißt man macht eine Therapie der vermuteten Ursache. War die Behandlung erfolgreich, muss die Vermutung richtig gewesen sein. Gerade Erkrankungen bei denen die Ursache unbekannt ist (das nennt man „ideopathisch“), finden überwiegend ihren Grund in der Wirbelsäule.

Die Behandlung mit der Sympathikus Therapie hat sich in den letzten 30 Jahren bei folgenden Erkrankungen als sehr erfolgreich erwiesen:

  • Funktionellen Erkrankungen wie Reizdarmsyndrom, Reizmagen, Sodbrennen, Herz-Rhytmus-Störungen (in Ruhe und ohne Organbefund)
  • Chronischen Schmerzen wie Kopfschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom (Armschmerzen/Schulterschmerzen), Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Fersenschmerzen, Wadenkrämpfe, nächtliche Schmerzen
  • Neurologischen Beschwerden wie Migräne, Restless Legs, Schwindel, Post-Zoster-Neuralgie/Gürtelrose
  • Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheit, Jucken, Pelzigkeit, Brennen
  • Heilungsstörungen ohne bekannte Ursache, zum Beispiel nach Operationen oder Unfällen